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informatief

  • Workum, einer der 11 friesischen Städte
  • Geschichte von Workum
  • Alter „Nederlandse Spoorwegen“ Bahnhof von Workum
  • Alte Fotos von Workum
  • Informationen über das Wappen von Workum
  • Entdeckungstour durch eine der 11 friesischen Städte

    Aus alten Erzählungen ist bekannt, dass bereits 1763 die Elfstädtetour auf Schlittschuhen abgefahren wurde. Wie die Tradition entstand, alle elf Städte an einem Tag abzufahren, ist unbekannt. Aber wir wissen, dass die Tour der Touren der Phantasie entspricht. In Friesland, in den Niederlanden, aber auch weiter weg.
    Auch außerhalb der Schlittschuhsaison ist die Elfstädtetour populär, denn die Tour muss nicht zwingend auf Schlittschuhen zurückgelegt werden. Glücklicherweise kann die Tour auch auf andere Art und Weise erfolgen, zum Beispiel wandern, mit dem Fahrrad, auf Inlinern, mit dem Kanu, mit dem Pferd, mit dem Motor - oder Segelboot, mit dem Motorrad oder im Auto.

    Stadt der Töpferarbeiten und alten Lumpen

    Workum zeichnet sich durch eine lange Straße aus, die an beiden Seiten bebaut ist. Früher einmal war es der Kanal „Wymerts“. Obwohl Workum nicht am Meer liegt beteiligte sich die Stadt doch reichlich am Seehandel. Das war möglich, weil der breite Kanal „It soal“ in Verbindung mit der früheren „Zuiderzee“, dem heutigen IJsselmeer, stand.
    Wer von dem IJsselmeer It Soal kommt, fährt nach genau zwei Kilometern einer Wehrschleuse entgegen. Dort beginnt Workum. Malerisch spiegeln die Häuschen auf dem Deich im Wasser wider. Nahe der Schleuse steht die Schiffswerft „De Hoop“ (die „Hoffnung“). Schon mehr als drei Jahrhunderte werden hier Schiffe gebaut und restauriert. Auch heute noch ist die Werft voll in Betrieb. Wenn Sie Glück haben können Sie einen Termin zur Besichtigung vereinbaren.

    Das Zentrum De Merk

    Merk ist das friesische Wort für Markt. Es dürfte dann auch deutlich sein, dass dies das Handelszentrum für die Einwohner Workums war. Über die Bebauung des Platzes „De Merk“ ist gut nachgedacht worden. Das Rathaus, die Waage, die Kirche und die Gebäude von den früheren weltlichen und kirchlichen Behörden stehen übersichtlich bei einander. Weiter sind dort Wirtshäuser und Wohnungen der Kaufleute und wichtigen Handwerksleute.

    Handwerkliche Töpferarbeiten

    Entlang des Küstenabschnitts von der ehemaligen „Zuiderzee“ gibt es viel handwerkliche Töpferarbeit. So auch in Workum. Kennzeichnend ist die schlicht braune Tonarbeit mit Dekorationen in der so genannten „Ringeloor“-Technik. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt die Kerbschnitt-Technik seinen Einzug. Wenn Sie an dem Gewerbe der Töpferei interessiert sind, sollten Sie sicher einen Blick in einer der Töpferei-Ateliers werfen, die diese Techniken noch immer handhaben. Sie finden hier ganz sicher ein hübsches Souvenir.

    Vom Lumpenbauer zum Kunstmaler

    Sehr beliebt sind die Malereien und Zeichnungen von Jopie Huisman. Dieser frühere „Lumpenbauer“ und alte Eisenhändler brachte sich selbst das Malen bei und wählte als Thema vielfach seine eigenen Lumpen. Seine Fähigkeit, das Alltägliche und die Armut auf äußerst detaillierte Weise wieder zu geben, weckt überall viel Bewunderung. Die Workumer fanden auch, dass seine Werke ein eigenes Museum verdiente. Das schien eine gute Wahl, denn das erste Museum, das schnell zu klein war, konnte den großen Besucherandrang nicht bewältigen. Nun hat das Jopie Huisman Museum eine geräumigere Unterkunft, wo tausend Menschen seine verschlissenen Unterhosen und Schuhe, aber auch Porträts besichtigen kommen.

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